{"id":15813,"date":"2024-10-02T12:29:22","date_gmt":"2024-10-02T10:29:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.femtec.org\/?p=15813"},"modified":"2024-10-21T11:52:37","modified_gmt":"2024-10-21T09:52:37","slug":"interview-alex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.femtec.org\/interview-alex\/","title":{"rendered":"Interview mit Alex"},"content":{"rendered":"<div>\n<h5>09.10.2024<\/h5>\n<\/div>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Homepage_Banner23.png\" alt=\"\"><\/p>\n<h1>\n<h2 class=\"display-2\">Interview Mit Alex<\/h2>\n<\/h1>\n<div>\n<p><strong>Alex studiert Biotechnologie in Aachen, ist Teilnehmerin in unserem Pilotprogramm Career-Building Elements, liebt neben Technik das Musizieren und trifft auch als Teamplayerin den richtigen Ton. <\/strong><\/p>\n<\/div>\n<hr>\n<div>\n<h5><strong>Wie bist du auf Career-Building Elements aufmerksam geworden und was hat dich motiviert?<\/strong><\/h5>\n<p>Ich checke immer mal wieder mein Uni-Postfach, zugegeben weniger als ich sollte, und bin zwischen alle den Mails auf die Ank\u00fcndigung zu Career-Building Elements gesto\u00dfen. Was mich angesprochen hat, war die Vorstellung, mich mit gleichgesinnten M\u00e4dels \u00fcber meinen Campus hinaus zu vernetzten und verschiedene Unternehmen kennenzulernen. Man tendiert ja oft dazu im eigenen Kosmos zu bleiben, dabei finde ich Perspektivwechsel unglaublich wichtig.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem habe ich mir von der Teilnahme erhofft, mit anderen motivierten, technikbegeisterten Frauen in den Austausch zu kommen. Mit der Erfahrung, die ich gemacht habe, bin ich sehr froh, mich beworben zu haben.<\/p>\n<h5><strong>Geh\u00f6rt es auch zu deinem Studienalltag, dass Frauen in der Minderheit gegen\u00fcber einer Vielzahl an m\u00e4nnlichen Studierenden sind?<\/strong><\/h5>\n<p>In meinem Studienfach mit biologischem Schwerpunkt ist das weniger der Fall. Trotzdem habe ich festgestellt, dass sich Studentinnen in Modulen mit technischem Schwerpunkt sehr stark zur\u00fccknehmen. In unserer Gesellschaft gibt es immer noch das Bild, dass M\u00e4nner diejenigen sind, die Mathe k\u00f6nnen und Ingenieure werden. Ich habe mir von dem Femtec-Programm erhofft, mit Studentinnen in den Austausch zu kommen, die meine Begeisterung f\u00fcr Technik genauso teilen und genau das hat sich auch best\u00e4tigt.<\/p>\n<\/p>\n<h5><strong>Wahre Worte. Viele Stereotype halten sich hartn\u00e4ckig.<\/strong> <strong>Kannst du mir einen \u00dcberblick \u00fcber deine erste School geben?<\/strong><\/h5>\n<p>Ich bin am Montag angereist, war schon fr\u00fch da, hatte Lust, direkt jemanden kennenzulernen. Am ersten Abend haben wir uns spontan organisiert und sind gemeinsam essen gegangen. Offiziell ging es am Dienstag in den R\u00e4umlichkeiten von Omexon mit Team-Building und interaktiven Methoden zum Kennenlernen los. Wir haben \u00fcberlegt, wie wir unsere Zeit mit Career-Building Elements gestalten wollen. Es war sch\u00f6n, einen gemeinschaftlichen Sinn zu entwickeln, am Ende stand der Tenor \u201eWir sind nicht jede f\u00fcr sich hier, sondern wollen gemeinsam gestalten.\u201c<\/p>\n<p>Am Mittwoch und Donnerstag waren wir zu Gast bei Globe, einem Stuttgarter Startup mit frischem Spirit und moderner Umgebung. In den zwei Tagen haben wir uns mit unserer Karriere- und Zukunftsgestaltung auseinandergesetzt. Zu schauen, was will ich eigentlich, wer bin ich, was m\u00f6chte ich f\u00fcr meine Zukunft. Um uns diesen Fragen zu n\u00e4hern, haben wir uns ausgiebig mit unseren Werten befasst. Erst individuell und dann als Gruppe. Am vierten Tag folgte eine Exkursion zum Energieunternehmen Netze BW.<\/p>\n<\/p>\n<h5><strong>Das klingt nach intensiven Tagen. Viel Reflexion, Input, neue Leute\u2026 gab es etwas, dass dir aus dieser Zeit besonders im Kopf geblieben ist? <\/strong><\/h5>\n<p>Besonders wertvoll war es, dass wir den Raum bekommen haben, uns bewusst auf unsere eigenen Werte zu besinnen und diese aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Das hat mein Bild von der eigenen Zukunft gesch\u00e4rft. In diesen unsicheren Zeiten ist es gar nicht so leicht, sich festzulegen und die richtigen Priorit\u00e4ten zu setzen. Die M\u00f6glichkeit, innezuhalten, sich selbst zu reflektieren und sich mit anderen dar\u00fcber auszutauschen, hat uns alle weitergebracht. Diese Erfahrungen blieben mir nachhaltig im Ged\u00e4chtnis und reifen weiter.<\/p>\n<\/p>\n<h5><strong>Was nimmst du aus der Woche mit?<\/strong><\/h5>\n<p>Ich nehme vor allem ein wohliges Gef\u00fchl mit. Ich habe tolle und bereichernde Personen kennenlernen d\u00fcrfen, die mir sowohl fachlich wie pers\u00f6nlich viel mitgegeben haben. Die Akzeptanz unter uns Studentinnen und die Offenheit waren supersch\u00f6n. Das hat mir noch mal deutlich gemacht, dass ich das auch f\u00fcr mein Leben mitnehmen will, dass ich offen bin und akzeptiere. Es ist wichtig, sich gegenseitig Mut zu machen. Was ich dazu abschlie\u00dfend sagen kann ist: Zusammen ist man st\u00e4rker als allein. Viel zu oft scheuen wir uns doch nach Hilfe zu fragen. Ich m\u00f6chte zuk\u00fcnftig mehr f\u00fcr mich einstehen, Unterst\u00fctzung einfordern und selbst zur helfenden Hand werden.<\/p>\n<p>Die echte Wertsch\u00e4tzung, die ich erfahren habe \u2013 und das von Menschen, die mich noch gar nicht lange kannten \u2013 hat auch meine Wertsch\u00e4tzung mir selbst gegen\u00fcber gesteigert und eine allgemeine Dankbarkeit.<\/p>\n<\/div>\n<hr>\n<p><!--more--><br \/>\n<!-- {\"type\":\"layout\",\"children\":[{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"},\"children\":[{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h5>09.10.2024<\\\/h5>\",\"margin\":\"default\",\"margin_remove_bottom\":false,\"margin_remove_top\":false}},{\"type\":\"image\",\"props\":{\"image\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Homepage_Banner23.png\",\"image_en_us\":\"wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/Homepage_Banner22.png\",\"image_svg_color\":\"emphasis\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"headline\",\"props\":{\"content\":\"\n\n<h2 class=\\\"display-2\\\">Interview Mit Alex<\\\/h2>\",\"content_en_us\":\"\n\n<h2>Interview with Alex<\\\/h2>\",\"margin_remove_top\":false,\"title_element\":\"h1\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<p><strong>Alex studiert Biotechnologie in Aachen, ist Teilnehmerin in unserem Pilotprogramm Career-Building Elements, liebt neben Technik das Musizieren und trifft auch als Teamplayerin den richtigen Ton. <\\\/strong><\\\/p>\",\"content_en_us\":\"\n\n<p><strong>Alex studies Biotechnology in Aachen, participates in our pilot program, Career-Building Elements, loves technology and music, and also strikes the right note as a true team player.<\\\/strong><\\\/p>\",\"margin\":\"default\",\"text_color\":\"emphasis\",\"text_style\":\"large\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}},{\"type\":\"text\",\"props\":{\"column_breakpoint\":\"m\",\"content\":\"\n\n<h5><strong>Wie bist du auf Career-Building Elements aufmerksam geworden und was hat dich motiviert?<\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>Ich checke immer mal wieder mein Uni-Postfach, zugegeben weniger als ich sollte, und bin zwischen alle den Mails auf die Ank\\u00fcndigung zu Career-Building Elements gesto\\u00dfen. Was mich angesprochen hat, war die Vorstellung, mich mit gleichgesinnten M\\u00e4dels \\u00fcber meinen Campus hinaus zu vernetzten und verschiedene Unternehmen kennenzulernen. Man tendiert ja oft dazu im eigenen Kosmos zu bleiben, dabei finde ich Perspektivwechsel unglaublich wichtig.<\\\/p>\\n\n\n<p>Au\\u00dferdem habe ich mir von der Teilnahme erhofft, mit anderen motivierten, technikbegeisterten Frauen in den Austausch zu kommen. Mit der Erfahrung, die ich gemacht habe, bin ich sehr froh, mich beworben zu haben.<\\\/p>\\n\n\n<h5><strong>Geh\\u00f6rt es auch zu deinem Studienalltag, dass Frauen in der Minderheit gegen\\u00fcber einer Vielzahl an m\\u00e4nnlichen Studierenden sind?<\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>In meinem Studienfach mit biologischem Schwerpunkt ist das weniger der Fall. Trotzdem habe ich festgestellt, dass sich Studentinnen in Modulen mit technischem Schwerpunkt sehr stark zur\\u00fccknehmen. 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Es war sch\\u00f6n, einen gemeinschaftlichen Sinn zu entwickeln, am Ende stand der Tenor \\u201eWir sind nicht jede f\\u00fcr sich hier, sondern wollen gemeinsam gestalten.\\u201c<\\\/p>\\n\n\n<p>Am Mittwoch und Donnerstag waren wir zu Gast bei Globe, einem Stuttgarter Startup mit frischem Spirit und moderner Umgebung. In den zwei Tagen haben wir uns mit unserer Karriere- und Zukunftsgestaltung auseinandergesetzt. Zu schauen, was will ich eigentlich, wer bin ich, was m\\u00f6chte ich f\\u00fcr meine Zukunft. Um uns diesen Fragen zu n\\u00e4hern, haben wir uns ausgiebig mit unseren Werten befasst. Erst individuell und dann als Gruppe. Am vierten Tag folgte eine Exkursion zum Energieunternehmen Netze BW.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5><strong>Das klingt nach intensiven Tagen. Viel Reflexion, Input, neue Leute\\u2026 gab es etwas, dass dir aus dieser Zeit besonders im Kopf geblieben ist? <\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>Besonders wertvoll war es, dass wir den Raum bekommen haben, uns bewusst auf unsere eigenen Werte zu besinnen und diese aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Das hat mein Bild von der eigenen Zukunft gesch\\u00e4rft. In diesen unsicheren Zeiten ist es gar nicht so leicht, sich festzulegen und die richtigen Priorit\\u00e4ten zu setzen. Die M\\u00f6glichkeit, innezuhalten, sich selbst zu reflektieren und sich mit anderen dar\\u00fcber auszutauschen, hat uns alle weitergebracht. Diese Erfahrungen blieben mir nachhaltig im Ged\\u00e4chtnis und reifen weiter.<\\\/p>\\n\n\n<p><\\\/p>\\n\n\n<h5><strong>Was nimmst du aus der Woche mit?<\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>Ich nehme vor allem ein wohliges Gef\\u00fchl mit. 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Ich m\\u00f6chte zuk\\u00fcnftig mehr f\\u00fcr mich einstehen, Unterst\\u00fctzung einfordern und selbst zur helfenden Hand werden.<\\\/p>\\n\n\n<p>Die echte Wertsch\\u00e4tzung, die ich erfahren habe \\u2013 und das von Menschen, die mich noch gar nicht lange kannten \\u2013 hat auch meine Wertsch\\u00e4tzung mir selbst gegen\\u00fcber gesteigert und eine allgemeine Dankbarkeit.<\\\/p>\",\"content_en_us\":\"\n\n<h5><strong>How did you hear about Career-Building Elements, and what motivated you to apply?<\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>I regularly check my university inbox - although probably not as often as I should - and that\\u2019s where I found the announcement for Career-Building Elements. What really attracted me was the idea of connecting with like-minded women beyond my campus and getting to know different companies. We often tend to stay in our little bubble, but I find it incredibly important to broaden our perspectives.<\\\/p>\\n\n\n<p>Additionally, I was hoping to exchange ideas with other motivated, tech-savvy women. Looking back at my experience, I\\u2019m really happy I applied.<\\\/p>\\n\n\n<h5><strong>Is it also part of your everyday life as a student that women are in the minority compared to many male students?<\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>In my field of study, which has a strong biological focus, that\\u2019s less the case. However, I\\u2019ve noticed that female students tend to hold back in courses with a more technical focus. Our society still clings to the stereotype that men are the ones who are good at math and become engineers. I joined the Femtec programme hoping to meet female students who share my enthusiasm for technology, and that\\u2019s exactly what happened.<\\\/p>\\n\n\n<h5><strong>True words. Many stereotypes persist. Can you give me an overview of your first School week?<\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>I arrived on Monday, early and eager to meet people. On the first evening, we organized ourselves and went out for dinner. Officially, the programme kicked off on Tuesday at Omexon\\u2019s offices, with team-building activities to get to know each other. We discussed how we wanted to shape our time with Career-Building Elements. It was great to develop common sense: \\u201cWe\\u2019re not only here for ourselves but to create something together.\\u201d On Wednesday and Thursday, we visited Globe, a startup in Stuttgart with a fresh spirit and modern atmosphere. Over those two days, we focused on career planning and thinking about our future - asking ourselves, \\u201cWhat do I really want? Who am I? What kind of future do I want to create?\\u201d We explored our values in-depth, individually and as a group. On the fourth day, we went on an excursion to Netze BW, an energy company.<\\\/p>\\n\n\n<h5><strong>That sounds like an intense few days\\u2014lots of reflection, new input, and new people. Was there something that stood out to you?<\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>What really stayed with me was the space we were given to reflect on our values and look at them from different perspectives. It helped me sharpen my vision for the future. It\\u2019s not easy to make decisions and set priorities in these uncertain times. Taking time to pause, reflect, and exchange ideas with others impacted us all. Those experiences have stayed with me and are still evolving.<\\\/p>\\n\n\n<h5><strong>What are your key takeaways from the week?<\\\/strong><\\\/h5>\\n\n\n<p>The biggest takeaway is the warm, positive feeling I\\u2019m left with. I met so many incredible, inspiring people who gave me so much, both professionally and personally. The acceptance and openness among the women in the program were truly special. It reinforced for me how important it is to stay open and accepting in life and to lift each other up. If there\\u2019s one thing I\\u2019ve learned, we\\u2019re stronger together. Too often, we\\u2019re afraid to ask for help. Moving forward, I want to stand up for myself more, seek support when needed, and be there to lend a helping hand to others. The genuine appreciation I received \\u2014 even from people who barely knew me - really boosted my sense of self-worth and left me feeling deeply grateful overall.<\\\/p>\",\"margin\":\"default\"}},{\"type\":\"divider\",\"props\":{\"divider_element\":\"hr\"}}]}]}]},{\"type\":\"section\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"style\":\"default\",\"title_breakpoint\":\"xl\",\"title_position\":\"top-left\",\"title_rotation\":\"left\",\"vertical_align\":\"middle\",\"width\":\"default\"},\"children\":[{\"type\":\"row\",\"children\":[{\"type\":\"column\",\"props\":{\"image_position\":\"center-center\",\"position_sticky_breakpoint\":\"m\"}}]}]}],\"version\":\"4.3.13\"} --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>09.10.2024 Interview Mit Alex Alex studiert Biotechnologie in Aachen, ist Teilnehmerin in unserem Pilotprogramm Career-Building Elements, liebt neben Technik das Musizieren und trifft auch als Teamplayerin den richtigen Ton. 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